Absicherung der Angehörigen im Todesfall – Risikolebensversicherungen richtig gestalten

Stirbt der Partner, der Vater, die Mutter, so ist dies ein emotional einschneidendes Ereignis, dass aber auch massive finanzielle Auswirkungen haben kann. So ist nicht nur die Trauer zu bewältigen – plötzlich steht auch ein Partner allein vor der Immobilienfinanzierung, einem Elternteil mit kleinen Kindern bleibt oftmals nur der Gang zum Sozialamt, um die Familie ernähren zu können.

Um dies zu verhindern, sollte zumindest für den Tod des Hauptversorgers der Familie in ausreichender Form Vorsorge mittels einer Risikolebensversicherung getroffen und die Todesfallsumme so gewählt werden, das z. B. davon der Kredit fürs Haus getilgt und der Lebensunterhalt bestritten werden kann.

Die fehlenden Summen sind meist beträchtlich – fehlen z.B. über eine Dauer von 20 Jahren monatlich etwa 2000 €, so ergibt sich ein Absicherungsbedarf von über 500.000 €.

Die Absicherung ist für gesunde Menschen in jungen Jahren meist günstig, insbesondere für Nichtraucher.

Bei der Gestaltung einer Risikolebensversicherung ist unbedingt die richtige Stellung von Versicherungsnehmer und versicherter Person zu beachten, damit die Todesfallleistung nicht der Erbschaftssteuer unterliegt.

Die überwiegende Zahl der Risikolebensversicherung ist diesbezüglich falsch konstruiert.

Sie möchten Ihren Versicherungsschutz überprüfen oder haben Ihre Familie noch nicht abgesichert – Sprechen Sie uns an!

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